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Smart Farming: Fortschritt durch Automatisierung

 

Die Jetter AG stellt auf der Agritechnica 2017 in Hannover modernste Steuerungen für Automatisierungsaufgaben in der Landwirtschaft vor. Damit unterstützt das Ludwigsburger Hightech-Unternehmen Landwirte, die mit vernetzten Maschinen effizienter arbeiten und ihre Erträge deutlich verbessern können.

Der Spezialist für Automatisierungstechnik zeigt auf der Weltleitmesse für Landtechnik Lösungen für die mobile Automatisierung in der Landwirtschaft. Die Ludwigsburger sind Experten in diesem Bereich und sehen in Smart Farming ein großes Potenzial: „Für den Endkunden ist das nicht unbedingt ersichtlich: Aber die Zeiten von Bauernromantik sind längst vorbei. Hightech ist in der Landwirtschaft angekommen“, so Michael Feider, Bereichsleiter Vertrieb und Marketing und Experte für Farming 4.0 bei Jetter. „Melkroboter, automatisiertes Unkrautjäten oder Putzmaschinen in den Tierställen sind heute weit verbreitet, erleichtern den Arbeitsalltag und machen ihn zudem noch effizienter.“ Auf der Agritechnica präsentiert Jetter neben Steuerungs- vor allem Visualisierungslösungen, mit denen der Fahrer auch in großen und komplexen Landmaschinen den Überblick über das Fahrzeugumfeld behält.

Einfach steuern, leicht bedienen

Das Bediengerät mit integrierter Steuerung, JetViewMobile 104, übernimmt einfache Steuerungsaufgaben. Der Landwirt schließt Landmaschinen wie Stalldungstreuer, Güllewagen, Ladewagen oder Kalkstreuer einfach an die CAN-Bus-Schnittstelle des Geräts an. Wählt der Kunde die optionale zweite CAN-Bus-Schnittstelle, bieten sich dadurch folgende Möglichkeiten: Entweder wird im angehängten Arbeitsgerät von vornherein eine ISOBUS-fähige Steuerung eingesetzt und man verwendet das in der Zugmaschine befindliche ISOBUS-Terminal. Oder der Kunde lässt sich die ISOBUS-Option vorerst offen, da der Controller im Bediengerät per se ISOBUS-fähig ist. Sollte der Betrieb des Anhängers in Zukunft mit einem ISOBUS-Terminal erforderlich werden, kann man das kleine Bediengerät in den Anhänger verlagern. Das JetViewMobile 104 wird dann am zweiten CAN-Bus-Anschluss mit dem ISOBUS-Terminal verbunden. Dabei übernimmt das JetViewMobile 104 nun zwei Funktionen: es dient als Controller für das Arbeitsgerät und es überträgt alle Masken, die Logik und grafischen Elemente an das ISOBUS-Terminal. Die Bedienung des handlichen Bediengeräts ist intuitiv. Zudem kann der Kunde das Bedienkonzept an die gewünschten Funktionen anpassen und das Design individualisieren.

Komplexität verringern, Überblick geben

Fahrzeuge und Landmaschinen haben heute immer mehr Zusatzfunktionen und werden deshalb immer komplexer. Der Anwender muss die Systeme dennoch jederzeit überwachen und flexibel steuern können. Fahrzeughersteller verwenden deshalb verschiedene Displays im Cockpit: Die Displays bilden die unterschiedlichen Funktionen ab und erhöhen so die Übersichtlichkeit. Jetter hat mit der Mobilsteuerung JetControlMobile 630 einen Automatisierungs-Allrounder entwickelt, der die Signale verarbeitet und auf das individuelle Visualisierungskonzept des Fahrzeugs anpasst. Die mobile Steuerung kann auch komplexe Kamerabilder integrieren und eignet sich so für Surround-View-Systeme. Bei diesen Systemen fügt die Steuerung alle Kamerabilder auf einem Display im Cockpit so zusammen, dass das Fahrzeug in der Draufsicht aus der Vogelperspektive erscheint. Das Jetter Visualisierungssystem trägt erheblich zur aktiven Sicherheit von Fahrer und Fahrzeug bei, da es die Umgebung für den Fahrer sichtbar macht. Zudem können mit der Steuerung auch Kamera-Monitor-Systeme realisiert werden, die die Rückspiegel im Fahrzeug ersetzen und so das Sichtfeld verbessern.

Eine Hardware, viele Funktionen

Die Steuerungen der JetControlMobile-Familie sind sehr robust und an die besonderen Anforderungen im mobilen Einsatz angepasst. Die Leistung ist skalierbar und die Geräte flexibel einsetzbar. Der Controller JetControlMobile 511 lässt sich mit seiner Vielzahl an unterschiedlichen I/O-Schnittstellen individuell anpassen. Die Basisversion des Controllers verfügt bereits über 24 Schnittstellen, weitere können über die beiden optionalen Steckplätze für MX-Module ergänzt werden. Selbst im Projektverlauf hat der Kunde mit Steckkarten die Möglichkeit, weitere Ein- und Ausgänge im JetControlMobile 511 nachzurüsten.

Die Jetter AG stellt ihre Automatisierungslösungen auf der Agritechnica in Hannover vom 12. bis zum 18. November 2017 in Halle 15, Stand G41 vor.

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